Aus&Vorbei

Es lässt sich nicht beschönigen – unsere Reisezeit ist nun endgültig abgelaufen. Aus Monaten wurden verbleibende Wochen, aus

Reiseberichte

Fiji-Time/time-out

2:00 p.m. Departure in “Fiji-Time” heisst soviel wie: nicht vor halb drei gehts los…vielleicht auch erst um 3, oder gar nicht. Wie auch immer, irgendwann kamen wir irgendwie mit der Fähre von der Blue Lagoon auf der Waylailai-Island an, unserem letzten Stopp auf den Fijis – quasi die Henkers-Insel unserer Reise. Dort angekommen trafen wir

Fiji

BULA-BULA!…KAVA-KAVA?!

Aus “G’day” wurde also “BULA” – statt Bier gibts nun Kava: Ja, wir sind nach 6 monatigem Suchen

Fiji

Auf Achse #4: Das Finale!

Update: Dadurch, dass wir den Artikel über 2 Tage geschrieben haben und zudem nun auch noch unser Blogg

Reiseberichte

Auf Achse #3: Querfeldein über Steppe, Sand, Dünen Meehr

Update: Aktueller Kilometerstand: 6056 km Deutschland – Ghana: 2:2 Diesel-Niedrigpreisrekord: 1.69 AUD! Wetter: Frühstück bei Nieselregen, aktuell: 100% bedeckter Himmel Ortung: North-West-Coastal-Highway südlich von Carnarvon Aktions-Angebot bei Woolworth: Peanut-Pumpkin: 1,89/kg stärkste Windbö letzte Nacht: 9 Beaufort Kaputte Rasierer: 1 Überfahrene Beuteltiere: 0 Nach einer turbulenten, lauten und schüttligen Nacht in Freddy haben wir den Sturm

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Auf Achse #2: Mit Dirty Freddy durch die Kimberleys bis ans Meer

Statusupdate: aktueller Kilometerstand: 3618 km ; Lokalisation: Great Northern Highway, ca 300km südlich von Broome Nachdem Freddy sein Können auf rauhem Gelände bereits im Gregory Nationalpark unter Beweis gestellt hatte, konnten wir mit ihm guten Gewissens unsere nächste Etappe in Angriff nehmen. Die Gibb-River-Road schimpft sich eine ca 600 km lange 4WD-Route quer durch die

Reiseberichte

Auf Achse mit Freddy#1 – The North

On the road again. Und da Sarah gerade auf dem Pilotensitz ist, nutze ich doch mal die guten

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Ab gehts: Mit Freddy auf Achse in Downunder

G’day und ahoi aus dem Kopüberland. Nachdem wir auf den Strassen von Darwin nicht genug Geld für einen

Reiseberichte

Japan Teil 2 | Berge, Regen, Meer und zurück

Sightseeing satt? Ab in die Berge! So sollte es sein. Genug des Tempel-Watching, mal sehen ob die Japaner

Japan

Japan 1 – Frischer Fisch zum Frühstück – was sonst?

So ein Langstreckenflug bietet sich doch wunderbar an, um die Japan-Utopie nochmals genauer unter die Lupe zu nehmen. Hoffentlich auch, wenn um einen rum alle schnarchen. Leider haben wir Sushi, Matcha-Tee und Co. vor 2h verlassen und befinden uns bereits auf dem Weg zu den Kängurus. Tokyo – alles Mega! Nun gut…nachdem wir den Kulturschock

Japan

Die Japan-Utopie

Von Goa ging es im 18 Stunden-Flugmarathon über Mumbai – Bangkok nach Tokyo. Doch was war das? Der Tokyoter Flughafen war sauberer als ein OP-Tisch nach der Dampfsterilisation, selbst vom Boden der Bahnhöfe hätte man Sushi essen können, kein Dauerhupen, Luxuskarossen auf den Strassen. Und die Leute erst. Keine geldhungrigen Tuk-Tukfahrer, keine Hotelschlepper, keine aufdringlichen

Japan

Letzter Stopp: Goa – Party on?

Nach der bereits erwähnten, entsaftenden (7 Stunden Dauersauna) Zugfahrt von Hampi, kamen wir im berühmt-berüchtigten Party-Staat Indiens, Goa an (viele Inder machen hier Urlaub und geniessen den ungehemmten und öffentlichen Alkoholkonsum). Zusammen mit Mike, einem british Backpacker, den wir am Bahnhof während des Anschlussticket-Ergatterungs-Gerangel* kennengelernt haben, machten wir uns auf an den Palolem-Beach im Süden

Indien

Hampi – Urlaub von der Reise

Wieder per Nachtexpress ging es von Mumbai weiter gen Süden – endlich wieder mal klimatisiert schlafen – ok

Indien

Mumbai aka Bombay – Prada trifft Slumdog

Hüü-Hüpppfff – endlich Meer! (wenn auch nur der unidyllische Mumbai-Metropol-Strand)   Nach unserer 24-stündigen Zugfahrt, die sich als sehr angenehm und erholsam rausstellte, da wir dank der gehobenen Klasse sowohl endlich mal wieder Airconditioning und wenig neugierige Inder um uns hatten, kamen wir morgens in Mumbai an. Es herrschte bereits brütend feuchte Hitze, so dass

Indien

Heinz & Hilde auf Expedition in der Thar-Wüste

Nach sovielen Städten hatten wir vorerst die Schnauze voll von Sightseeing, smoggigen, lauten, dreckigen und vollen Strassen. Irgendwas

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