Aus&Vorbei

Es lässt sich nicht beschönigen – unsere Reisezeit ist nun endgültig abgelaufen. Aus Monaten wurden verbleibende Wochen, aus Wochen wurden Tage, aus verbleibenden Tagen die letzte Nacht im fremden Bett – tja und dann bleiben eben nurnoch diese läppischen 35 Stunden Flugzeit, die uns von der Heimat trennen. Mit Lachendem und Weinendem Auge treten wir

Reiseberichte

Fiji-Time/time-out

2:00 p.m. Departure in “Fiji-Time” heisst soviel wie: nicht vor halb drei gehts los…vielleicht auch erst um 3, oder gar nicht. Wie auch immer, irgendwann kamen wir irgendwie mit der Fähre von der Blue Lagoon auf der Waylailai-Island an, unserem letzten Stopp auf den Fijis – quasi die Henkers-Insel unserer Reise. Dort angekommen trafen wir

Fiji

BULA-BULA!…KAVA-KAVA?!

Aus “G’day” wurde also “BULA” – statt Bier gibts nun Kava: Ja, wir sind nach 6 monatigem Suchen

Fiji

Auf Achse #4: Das Finale!

Update: Dadurch, dass wir den Artikel über 2 Tage geschrieben haben und zudem nun auch noch unser Blogg

Reiseberichte

Auf Achse #3: Querfeldein über Steppe, Sand, Dünen Meehr

Update: Aktueller Kilometerstand: 6056 km Deutschland – Ghana: 2:2 Diesel-Niedrigpreisrekord: 1.69 AUD! Wetter: Frühstück bei Nieselregen, aktuell: 100%

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Auf Achse #2: Mit Dirty Freddy durch die Kimberleys bis ans Meer

Statusupdate: aktueller Kilometerstand: 3618 km ; Lokalisation: Great Northern Highway, ca 300km südlich von Broome Nachdem Freddy sein

Reiseberichte

Auf Achse mit Freddy#1 – The North

On the road again. Und da Sarah gerade auf dem Pilotensitz ist, nutze ich doch mal die guten Highwaykonditionen, um ohne grosses Geholpere einen kurzen Statusupdate zu verfassen. Aktueller Status: Gefahrene Kilometer: 1958 Nach unserem Stop im Nitmiluk-Nationalpark mit Paddeln, jauchzte Freddy wie verrückt und schlackerte mit den Stossfängern, denn als nächstes stand der Gregory

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Ab gehts: Mit Freddy auf Achse in Downunder

G’day und ahoi aus dem Kopüberland. Nachdem wir auf den Strassen von Darwin nicht genug Geld für einen

Reiseberichte

Japan Teil 2 | Berge, Regen, Meer und zurück

Sightseeing satt? Ab in die Berge! So sollte es sein. Genug des Tempel-Watching, mal sehen ob die Japaner mit den Schweizern in Sachen Alpen mithalten können… zumindest verkehrstechnisch können die Japaner mit einer ähnlich guten Infrastruktur aufwarten. Nur bei den Buspreisen schlackern einem die Ohren! Auch die Wettervorhersage sprach nicht gerade für uns. Wir hielten

Japan

Japan 1 – Frischer Fisch zum Frühstück – was sonst?

So ein Langstreckenflug bietet sich doch wunderbar an, um die Japan-Utopie nochmals genauer unter die Lupe zu nehmen.

Japan

Die Japan-Utopie

Von Goa ging es im 18 Stunden-Flugmarathon über Mumbai – Bangkok nach Tokyo. Doch was war das? Der Tokyoter Flughafen war sauberer als ein OP-Tisch nach der Dampfsterilisation, selbst vom Boden der Bahnhöfe hätte man Sushi essen können, kein Dauerhupen, Luxuskarossen auf den Strassen. Und die Leute erst. Keine geldhungrigen Tuk-Tukfahrer, keine Hotelschlepper, keine aufdringlichen

Japan

Letzter Stopp: Goa – Party on?

Nach der bereits erwähnten, entsaftenden (7 Stunden Dauersauna) Zugfahrt von Hampi, kamen wir im berühmt-berüchtigten Party-Staat Indiens, Goa an (viele Inder machen hier Urlaub und geniessen den ungehemmten und öffentlichen Alkoholkonsum). Zusammen mit Mike, einem british Backpacker, den wir am Bahnhof während des Anschlussticket-Ergatterungs-Gerangel* kennengelernt haben, machten wir uns auf an den Palolem-Beach im Süden

Indien

Hampi – Urlaub von der Reise

Wieder per Nachtexpress ging es von Mumbai weiter gen Süden – endlich wieder mal klimatisiert schlafen – ok

Indien

Mumbai aka Bombay – Prada trifft Slumdog

Hüü-Hüpppfff – endlich Meer! (wenn auch nur der unidyllische Mumbai-Metropol-Strand)   Nach unserer 24-stündigen Zugfahrt, die sich als sehr angenehm und erholsam rausstellte, da wir dank der gehobenen Klasse sowohl endlich mal wieder Airconditioning und wenig neugierige Inder um uns hatten, kamen wir morgens in Mumbai an. Es herrschte bereits brütend feuchte Hitze, so dass

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Heinz & Hilde auf Expedition in der Thar-Wüste

Nach sovielen Städten hatten wir vorerst die Schnauze voll von Sightseeing, smoggigen, lauten, dreckigen und vollen Strassen. Irgendwas anderes wäre mal nett. Aber was machen, wenn man sich in einem Wüsten-Staat wie Rajasthan befindet? Genau – wir basteln uns n Turban, klauen uns zwei Kamele und werden zu Schamanen… oder so ähnlich. Gesagt getan. Somit

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